April 2026

24. April 2026, Neue Evangelische Kirche, Walldorf
26. April 2026, Gustav-Adolf-Kirche, Frankfurt-Niederursel

Premiere neues Programm „Honeypain – Trotz alledem“
Heinrich-Heine-Chor trifft Duo Bernie Hahn & Stephan Weiler

Programmheft zum Download als PDF

In Niederursel: Vorprogramm  „100 Jahre Neues Frankfurt“
Konrad Elsässer (Martin-Elsaesser-Stiftung) und der Architekt DiWi Dreysse erklären die Architektur und Restauration von Martin Elsaessers Gustav-Adolf-Kirche.

 Duo Hahn & Weiler, Foto: Stefan Wildhirt, Offenbach

Duo Hahn & Weiler, Foto: Stefan Wildhirt, Offenbach

Viedo: Hahn & Weiler zu Gast bei Gregor Praml: https://youtu.be/1TxyvBK7Cm0

725 Euro Spenden aus dem Publikum der beiden Konzerte gingen an das das Avicenna Hilfswerk !!!

Im Programm: 3 Gedichte aus Heines „Buch der Lieder“,
vertont von Robert Schumann im „Dichterliebe“-Zyklus
(Chorsatz: Wolfgang Barina)

Wenn ich in deine Augen seh‘,
So schwindet all mein Leid und Weh;
Doch wenn ich küsse deinen Mund,
So werd‘ ich ganz und gar gesund.
Wenn ich mich lehn‘ an deine Brust,
Kommt’s über mich wie Himmelslust;
Doch wenn du sprichst: ich liebe dich!
So muss ich weinen bitterlich.

März 2026 – Back to the roots

Museum Judengasse Frankfurt

Wir haben uns 2013 als Männerchor für den legendären Heinrich-Heine-Parcours des Theaters Willy Praml auf den Fundamenten der mittelalterlichen Frankfurter Judengasse zusammengefunden …

…. und nun treten wir noch einmal zusammen mit dem Theaterensemble im Museum Judengasse auf:
mit Szenen und Liedern unserer Inszenierung 2013

Eindrücke von den Rabbi-Szenen im Museum Judengasse am 19.3.26
Fotos: Renata Berlin

 

September 2025 – Die „Spooky Men“ in Frankfurt !

12. September 2025
St. Bonifatius, Frankfurt

Großartig war’s.
Der Sound des Spooky Men’s Choral, die Akustik und das Lichtdesign von St. Bonifatius.
Absolut nicht zu toppen.

Danke an das Kulturwerk Die Fabrik Frankfurt und danke an die vielen Helferinnen und Helfer, die das Ereignis ermöglicht haben

Hier einige Impressionen, fotografiert vom Lichtdesigner der Kirche Herbert Czybulska:

 

 

Archiv provisorisch 2

18. Mai 2025

Matinee im Goldenen Apfel

An der Staufenmauer 11, 60311 Frankfurt am Main

Heinrich Heine erklärt Shylock

 

Jakob Gail (Schauspieler), Sascha Wild (Schlagzeug) und der Heinrich-Heine-Chor Frankfurt präsentieren die Shylock-Szene und Lieder aus dem 2013 auf den Fundamenten der Frankfurter Judengasse inszenierten großen Heinrich-Heine-Theaterparcours des Theater Willy Praml.
Anschließend Theatergespräch über Heinrich Heine und seinen „Rabbi von Bacherach“ und Rezitationen aus der seit zehn Jahren ins Welterbe Oberes Mittelrheintal übertragenen und in biennalem Turnus in Bacharach am Rhein aufgeführten Inszenierung.


Foto Marianne Weg

juedischesmuseum.de

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29. März 2025

Die Reue des Prometheus

Wieder volles Haus.  Weil Katharina Bach krankheitsbedingt am Tag der Vorstellung absgaen musste, übernahm Anna Staab vom Theater Willy Praml ihren Part. Bravourös. Großer Beifall.

Heinrich-Heine-Chor mit Anna Staab & Gregor Praml

„Es war, als hätt‘ der Himmel die Erde still geküsst….“. Eichendorff/Schumanns „Mondnacht“ intoniert vom Heinrich-Heine-Chor Frankfurt im Jahr 2025. Romantik angesichts der absehbaren und bereits heranrollenden Katastrophen?
Seit 200 Jahren steht die Romantik in Opposition zur rasanten und blindwütigen Beschleunigung der Natur­beherrschung durch die Menschen im Zuge der industriellen Revolutionen. Heute reut es Prometheus, dass er dem Menschen­geschlecht das Feuer als Grundlage der zivilisatorischen Entwicklung brachte. Denn: Die moderne Menschheit entpuppt sich als ein Kollektiv von Brandstiftern, die Feuer an die vor Jahrmillionen entstandenen unterirdischen Wälder und Moore legen“.  „I can’t hide you…“ – Nina Simones Sinnerman und Hubert v. Goiserns Sünder suchen vergebens nach einem Versteck.

Anna Staab, unterstützt von Gregor Praml (Bass und LoopMachine), kommentierte und konfrontierte die Gesänge des Heinrich-Heine-Chors (Leitung Wolfgang Barina) mit Texten von Svetlana Alexijewitsch, Peter Sloterdijk, Philipp Blom und Thomas Metzinger.

Liedprogramm: Turn Turn Turn (Buch Kohelet/ Pete Seeger/ The Byrds/The Seekers/Barina) – Mondnacht (Eichendorff/Schumann/Barina) – Ballade vom ertrunkenen Mädchen (Brecht/Weill) – Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh (Brahms/Barina) – Plorans Ploravit (Couperin/Barina) – Sinnerman Vatiationen (Nina Simone/Hubert v. Goisern/Barina) –  Nacht liegt über fremden Wegen / Esti Dal (Heine/Kodaly/Barina) – The Times Are A’Changin‘ (Dylan/Barina)

 

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26. Januar 2025

Die St. Andreaskirche war voll – Eingeweihte sagen, es waren mehr Gäste gekommen als an Heiligabend. Es gab großes Lob für die Veranstalter und alle Beteiligten. Und vielleicht war es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art in der Andreaskirche.

Paulskirchen-Ensemble des Heinrich-Heine-Chors

Abend für Demokratie in der ev. St. Andreaskirche

Link zum Flyer  2025-01-26-Demokratie-Abend

 

24. Juli und 25. August 2024

Flyer Fuesse im Feuer Download

Mit vier Tänzerinnen der Tanzetage Frankfurt, sechs SchauspielerInnen und zehn Sängern des Heinrich-Heine-Chors.

Unsere Chorstücke:

Jean Baptist Lully (1632-1687) „Marche pour la cérémonie des Turcs“
Bearbeitung für den Heinrich-Heine-Chor Frankfurt, Wolfgang Barina 2024
Francois Couperin „JOD“
Auszug aus „Troisiéme Lecon de Tenébres“ (1714), Bearbeitung: Wolfgang Barina 2024
Francois Couperin „Plorans ploravit“
Auszug aus „Troisiéme Lecon de Tenébres“ (1714), Bearbeitung: Wolfgang Barina 2024
Plorans ploravit in nocte et lacrimae eius in maxillis eius; non est qui consoletur eam ex omnibus caris eius.
Sie weint des Nachts, dass ihr die Tränen über die Wangen laufen; es ist niemand unter allen ihren Freunden, der sie tröstet.
 
Chorleitung und Arrangements: Wolfgang Barina

 


Foto: Marion Altenburg van Dieken

August 2025 – 25 Jahre Besetzung Naxoshalle

24. August 2025 

25 JAHRE HALLENBESETZUNG

Mit 17 Männerstimmen bei der großen Benefiz-Gala für das Theater Willy Praml in der Naxoshalle

„Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang“…
….. unser Intro zu Muawia Harbs Merkel-Rezitation  „Wir schaffen das“ aus dem Jahr 2015,

von uns abschließend bekräftigt mit der „Kinderhymne“ von Brecht und Eisler:
„Und weil wir dies Land verbessern, lieben und beschirmen wir’s.
Und das liebste mag’s uns scheinen, so, wie andern Völkern ihrs“

Danke an Marianne Weg für die Fotos!

Archiv provisorisch

18. Mai 2025

Matinee im Goldenen Apfel

An der Staufenmauer 11, 60311 Frankfurt am Main

Heinrich Heine erklärt Shylock

 

Jakob Gail (Schauspieler), Sascha Wild (Schlagzeug) und der Heinrich-Heine-Chor Frankfurt präsentieren die Shylock-Szene und Lieder aus dem 2013 auf den Fundamenten der Frankfurter Judengasse inszenierten großen Heinrich-Heine-Theaterparcours des Theater Willy Praml.
Anschließend Theatergespräch über Heinrich Heine und seinen „Rabbi von Bacherach“ und Rezitationen aus der seit zehn Jahren ins Welterbe Oberes Mittelrheintal übertragenen und in biennalem Turnus in Bacharach am Rhein aufgeführten Inszenierung.


Foto Marianne Weg

juedischesmuseum.de

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29. März 2025

Die Reue des Prometheus

Wieder volles Haus.  Weil Katharina Bach krankheitsbedingt am Tag der Vorstellung absgaen musste, übernahm Anna Staab vom Theater Willy Praml ihren Part. Bravourös. Großer Beifall.

Heinrich-Heine-Chor mit Anna Staab & Gregor Praml

„Es war, als hätt‘ der Himmel die Erde still geküsst….“. Eichendorff/Schumanns „Mondnacht“ intoniert vom Heinrich-Heine-Chor Frankfurt im Jahr 2025. Romantik angesichts der absehbaren und bereits heranrollenden Katastrophen?
Seit 200 Jahren steht die Romantik in Opposition zur rasanten und blindwütigen Beschleunigung der Natur­beherrschung durch die Menschen im Zuge der industriellen Revolutionen. Heute reut es Prometheus, dass er dem Menschen­geschlecht das Feuer als Grundlage der zivilisatorischen Entwicklung brachte. Denn: Die moderne Menschheit entpuppt sich als ein Kollektiv von Brandstiftern, die Feuer an die vor Jahrmillionen entstandenen unterirdischen Wälder und Moore legen“.  „I can’t hide you…“ – Nina Simones Sinnerman und Hubert v. Goiserns Sünder suchen vergebens nach einem Versteck.

Anna Staab, unterstützt von Gregor Praml (Bass und LoopMachine), kommentierte und konfrontierte die Gesänge des Heinrich-Heine-Chors (Leitung Wolfgang Barina) mit Texten von Svetlana Alexijewitsch, Peter Sloterdijk, Philipp Blom und Thomas Metzinger.

Liedprogramm: Turn Turn Turn (Buch Kohelet/ Pete Seeger/ The Byrds/The Seekers/Barina) – Mondnacht (Eichendorff/Schumann/Barina) – Ballade vom ertrunkenen Mädchen (Brecht/Weill) – Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh (Brahms/Barina) – Plorans Ploravit (Couperin/Barina) – Sinnerman Vatiationen (Nina Simone/Hubert v. Goisern/Barina) –  Nacht liegt über fremden Wegen / Esti Dal (Heine/Kodaly/Barina) – The Times Are A’Changin‘ (Dylan/Barina)

 

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26. Januar 2025

Die St. Andreaskirche war voll – Eingeweihte sagen, es waren mehr Gäste gekommen als an Heiligabend. Es gab großes Lob für die Veranstalter und alle Beteiligten. Und vielleicht war es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art in der Andreaskirche.

Paulskirchen-Ensemble des Heinrich-Heine-Chors

Abend für Demokratie in der ev. St. Andreaskirche

Link zum Flyer  2025-01-26-Demokratie-Abend

 

24. Juli und 25. August 2024

Flyer Fuesse im Feuer Download

Mit vier Tänzerinnen der Tanzetage Frankfurt, sechs SchauspielerInnen und zehn Sängern des Heinrich-Heine-Chors.

Unsere Chorstücke:

Jean Baptist Lully (1632-1687) „Marche pour la cérémonie des Turcs“
Bearbeitung für den Heinrich-Heine-Chor Frankfurt, Wolfgang Barina 2024
Francois Couperin „JOD“
Auszug aus „Troisiéme Lecon de Tenébres“ (1714), Bearbeitung: Wolfgang Barina 2024
Francois Couperin „Plorans ploravit“
Auszug aus „Troisiéme Lecon de Tenébres“ (1714), Bearbeitung: Wolfgang Barina 2024
Plorans ploravit in nocte et lacrimae eius in maxillis eius; non est qui consoletur eam ex omnibus caris eius.
Sie weint des Nachts, dass ihr die Tränen über die Wangen laufen; es ist niemand unter allen ihren Freunden, der sie tröstet.
 
Chorleitung und Arrangements: Wolfgang Barina

 


Foto: Marion Altenburg van Dieken

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